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Vergewaltigung in Tulln wurde nicht vertuscht

21.08.17

Wochenlang erhielt ich hasserfüllte Emails mit wüsten Beschimpfungen. Grund: Ein oberösterreichischen Onlineportal verbreitete kampagnenartig, dass die Vergewaltigung eines 15jährigen Mädchens in Tulln vertuscht werden sollte und ich wäre darin verwickelt. Das Landesgericht Ried hat nun bestätigt, dass ich "keine aktiven Vertuschungshandlungen setzte." Darüberhinaus klärt das Innenministerium in einer parlamentarischen Anfrage auf, weshalb die Öffentlichkeit erst drei Wochen nach der Tat informiert wurde.

Harter Schlag: Die Eschen im Stadtgebiet müssen gefällt werden

20.08.17

Der Begriff Katastrophe ist relativ. Kurz nach dem Terroranschlag in Barcelona von einer Katastrophe zu sprechen, weil die Entscheidung zu treffen war, dass mehr als die Hälte der Bäume im Wasserpark zu fällen sind, erscheint übertrieben - die Ermordung der Unschuldigen von Barcelona ist wesentlich schrecklicher. Dennoch: Die bevorstehenden Rodungen machen mich betroffen.

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