Die Weichen für die Revitalisierung des Frank-Hauses sind gestellt!

Frank Haus Tulln

Bilderläuterung: Die beiden grauen Markierungen zeigen die zukünftige Verbauung, die grünen Markierungen symolisieren die geplanten Grünflächen am ehemaligen Frankareal.

In seiner Sitzung am 11. Juli beschloss der Tullner Gemeinderat die Änderung des Bebauungsplans für das Areal des ehemaligen Modehauses Frank in Form einer Anhebung von der Bauklasse II,III auf die Bauklasse III,IV. Davor wurden bei mehreren Gesprächsrunden die Anrainer intensiv eingebunden. Mit dieser Umwidmung wird das vorgelegte Projekt des Eigentümers und Investors Klemens Hallmann ermöglicht. Das Gebäude wird laut Planung 19,5 Meter hoch sein. Zur Absicherung beschloss der Gemeinderat eine Rückwidmung, falls das Projekt nicht umgesetzt wird.

Das leerstehende Gebäude in der Wiener Straße hatte viele Jahre negative Auswirkungen auf die Wiener Straße sowie auf das gesamte Viertel, das passte nicht zur Dynamik der Trendstadt Tulln und daher mussten wir Wege finden, um diesen Zustand endlich zu beenden. Für die Weiterentwicklung der Stadt ist dieses Projekt daher ganz besonders wichtig.

"Der neue Projektvorschlag für das ehemalige Frank-Areal sieht die Schaffung von Gewerbeflächen im Erdgeschoß, einer Tiefgarage und hochwertiger Stadtwohnungen in den oberen Geschoßen vor. Darin integriert wird ein neues Modell für betreutes Wohnen“, so Eigentümer und Investor Klemens Hallmann. Für die Einheiten mit betreutem Wohnen bilden 3-4 Apartments mit ca. 50-60 m² eine Einheit zusammen mit einer kleinen Garconniere für die BetreuerInnen und einem ärztlichen Behandlungsraum. Angedacht ist dabei ein Eigentumsmodell. Die Einheiten sind integriert in die normalen Wohngeschoße, so dass ein Miteinander der Generationen entstehen kann. Entlang der Wiener Straße bleibt die neue Bebauung im Umriss des ehemaligen Kaufhauses. Im hinteren Teil des Grundstückes wird die Baumasse wesentlich reduziert und es werden zwei neue, begrünte Höfe geschaffen.