Es ist Zeit, die nächsten gesellschaftlichen Schritte zu setzen.

15. Jan. 2018

Am vergangen Freitag fand das traditionelle Neujahrstreffen statt. Ich halte dieses traditionelle Neujahrstreffen für enorm wichtig, als Wertschätzung allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gegenüber. Dieser Abend ist DIE Gelegenheit, um in kompakter Form das Wichtigste und Aktuellste unserer Stadtgemeinde zu erfahren. Zudem finde ich es charmant, dass diese Stunden zu wertvollen persönlichen Begegnungen einladen.

In vielen – vor allem größeren - Kommunen wird beobachtet, dass immer mehr Menschen eine reine Anspruchshaltung entwickeln und sich überhaupt nicht mehr verantwortlich fühlen, was in ihrer Gemeinde passiert. Die übe 600 Besucher des Neujahrstreffens zeigen, dass das bei ihnen nicht so ist.

In einem von Christian Rieger ehrenamtlich produzierten Video wurde objektiv – und dafür verbürge ich mich - dargestellt: Die fundamentalen Daten dieser Stadt sind äußerst positiv. Wir sind weiter am Weg nach vorne. Klicken Sie für das Video hier.

Es zählt zu unserem Selbstverständnis, den Anspruch zu stellen, dass Tulln im Wettbewerb der Städte österreichweit zu den Besten zu zählen – in vielen Bereichen, in einem aber ganz besonders: Wir wollen DIE Gartenstadt Österreichs werden, wodurch Tulln nicht nur über sich hinaus wächst, sondern auch unverwechselbar in ganz Österreich wird. Denn nur als einzigartige, besondere Stadt sind wir für Innovationen und Investoren anziehend. Und nur dann bleibt ist unsere Wirtschaft stark und über 12.000 Arbeitsplätz gesichert. Damit auch die Ressourcen der Stadtgemeinde, um sich ständig positiv weiterzuentwickeln.

Reife Menschen sagen jedoch, dass Vermögen und Ansehen kein Garant für ein gelingendes Lebens sind. Das gilt auch für eine Stadtgemeinde. Wir müssen daher DIE entscheidenden Schritte zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung setzen. Und der wirkliche Erfolg einer Stadt bzw. einer Gesellschaft und der spürbare Nutzen für jeden Einzelnen hängt in letzter Konsequenz von den Antworten auf folgende Fragen abhängt: Wie gehen die Menschen – und zwar alle in dieser Stadt - miteinander um? Dominiert ein Nebeneinander oder ein Miteinander?

Es ist mir als Bürgermeister und Bewohner dieser Stadt ein persönliches Anliegen, dass Tulln eine Stadt des Miteinanders ist. Und ich weiß, dass viele diesen Ansatz unterstützen und daher hat sich auch schon einiges diesbezüglich entwickelt. In den nächsten Monaten wollen wir unsere „Stadt des Miteinanders“ noch weiter entwicklen. Dazu demnächst an dieser Stelle mehr….