"Hetzkampagne gegen den Bürgermeister"

Folgender Text wurde von GR Peter Höckner, TVP-Fraktionsobmann, veröffentlicht:

"Wir sind alle schockiert über die brutale Vergewaltigung eines 15jährigen Mädchens. Die Polizei hat mittlerweile zwei Asylwerber verhaftet, die in Tulln untergebracht waren. „Es gibt null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die unser Gastrecht missbrauchen.“, hat Bürgermeister Peter Eisenschenk klargestellt.

Tulln braucht jetzt einfach eine Pause bzw. Zeit, um die Vorkommnisse zu analysieren. Deshalb hat der Bürgermeister blitzschnell reagiert und einen Aufnahmestopp für die Tullner Flüchtlingsunterkünfte verhängt. Wobei jene Asylwerber, die sich bereits in Tulln befinden und sich nichts zu Schulden kommen lassen, weiter betreut werden.

Ebenso großes Lob verdient die Polizei. Hinter dem Fahndungserfolg stand folgende Strategie: Unmittelbar nach der Tat wurden die Überwachungsmaßnahmen deutlich verstärkt, um die Bevölkerung vor weiteren Übergriffen zu schützen. Gleichzeitig ging die Polizei mit Informationen an die Öffentlichkeit bewusst restriktiv um: „Wir haben uns bislang mit Informationen zurückgehalten, um die erste Phase der Ermittlungen nicht zu gefährden. Ganz genau ging es darum, dass sich mögliche Täter vor der Abgabe einer DNA-Probe nicht absetzen.“ (Polizeisprecher Johann Baumschlager). Niemand hat versucht, etwas zu vertuschen, abgesehen davon, dass es unmöglich ist, so einen dramatischen Fall zu vertuschen.

Die FPÖ hat eine beispiellose Hetzkampagne gegen unseren Bürgermeister im Internet gestartet. Als Portal wird dazu die oberösterreichische Zeitung „Wochenblick“ genutzt, die von der Eigentümerseite eindeutig der FPÖ zuzuordnen. Folgende bezahlte Postings machen in Facebook stark die Runde.

Das ist pure Verleumdung!"