Hochbetrieb im Rathaus - Mitarbeiter voll gefordert.

04. Mai. 2012

Es ist mir ein persönliches Anliegen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus an dieser Stelle zu danken, die derzeit besonders gefordert sind und sehr viel Energie investieren. Die vielen Impulse unserer Politik blieben ohne eure engagierte Unterstützung ohne Wirkung!

Tatsächlich gibt es wirklich sehr viel zu tun: Zusätzlich zu den alltäglichen Aufgaben in den Fachabteilungen wird derzeit emsig gemeinsam mit den Fachleuten des KDZ an einer umfangreichen Verwaltungsreform gearbeitet. Damit nicht genug, müssen die 35 Projekte, die im Rahmen der Syntegration entstanden, diszipliniert Meilenstein für Meilenstein umgesetzt werden. Hier ist die professionelle Unterstützung durch das Team von Malik-Management sehr hilfreich.

Umso bemerkenswerter ist es, dass trotz des hohen Tempos ohne Qualitätsverlust an folgenden akutellen Vorhaben gearbeitet wird.

  • Das Team von Kollegin Schimek entwickelt derzeit ein interessantes Integrationsprojekt. Gemeinsam mit dem "CeSIP - Zentrum für Sozial- und Integrationsprojekte" wird spätestens im Jahr 2013 ein Prozess zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Einheimischen und Migranten starten.
  • Ebenso auf Vorschlag aus dem Ressort von Kollegin Schimek wird die Kinderbetreuung weiter ausgebaut. Im Kindergarten Neuaigen soll ab 2012/13 eine Ganztagesbetreuung eingerichtet werden.
  • Dass der weltbekannte Maler Egon Schiele in Tulln am Bahnhof geboren wurde, soll touristisch noch stärker betont werden. Demnächst wird die ÖBB entscheiden, ob sie unserem Ansuchen den Bahnhof in "Tulln Egon Schiele Bahnhof" nachkommt (ich bin sehr optimisitisch, entsprechende Gespräche wurden geführt!). Gleichzeitig soll die ehemalige Wohnung Egon Schieles am Bahnhof für Touristen besser aufbereitet werden, dazu wird ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben.
  • Um die Trinkwasserversorgung Tullns für die nächsten Jahrzehnte zu sichern, planen wir ein drittes Brunnenfeld. Die hydrologischen Untersuchungen für die Pumpvesuche sind der nächste Schritt.
  • Eine neue Einnahmequelle wird erschlossen: Die Errichtung und der Betrieb von 14 elektronischen Werbeanlagen wird jährlich 67.000 Euro für die Stadtgemeinde lukrieren.