Informationen aus erster Hand

Begrüßung

Herzlich willkommen zum diesjährigen Neujahrstreffen! Im Namen der Stadtgemeinde Tulln bedanke ich mich herzlich für Ihr zahlreiches Erscheinen und Ihr Interesse daran, mit vielen Vertretern dieser Gemeinschaft das neue, frische Jahr zu begrüßen! Ihr Erscheinen bekundet auch, dass Sie sich alle – wie man so schön sagt – „sehen lassen“ als aktive Beteiligte des aktuellen Geschehens, als wichtige Multiplikatoren die Wert auf wahre Information aus erster Hand legen.

In diesen Zeiten wurde und wird über vieles in Tulln geredet, gewertet und spekuliert. Heute Abend bietet sich die ideale Gelegenheit nicht zu spekulieren, sondern zu kommunizieren, nicht zu überreden sondern zu überzeugen!

Die Bedeutung der Sprache

Damit das gelingt, braucht es die Sprache, braucht es jetzt auch diese – meine - Ansprache. Denn es heißt: Die Sprache ist das Haus der Werte. Ich hoffe, dass es mir gelingt, dass Sie heute Abend an meiner Sprache erneut merken, dass es den ständigen Willen und das Bestreben gibt, unsere wunderschöne Gemeinde positiv weiterzuentwickeln. Gleichzeitig gilt dabei für mich das Motto: Politik muss die Menschen zusammenführen. Weiters ist mir persönlich sehr wichtig, dass Personen in führenden politischen Funktionen nicht abhängig sind vom Ansehen ihrer Ämter und dass sie nicht ständig um sich selbst kreisen. Ich stelle diesen Anspruch jedenfalls bedingungslos an mich selbst, denn nur so habe ich die ungetrübte Sicht auf jene Dinge, für die ich gewählt wurde.

Trends setzen, Heimat bleiben

Dazu zählt, ein großes Ziel vor Augen zu haben und meines lautet: Tulln soll eine Stadt sein, die Trends setzt und dabei Heimat bleibt!

Der Begriff „Trend“ mag vielleicht für den einen oder anderen als opportunistisch zu werten sein, aber ich garantiere Ihnen, dass wir immer an Innovationen denken – bei all unseren Vorhaben und dass wir auf keinem Fall nur einem „Modediktat“ unterliegen möchten! Trends setzen bedeutet aber nicht nur Neues gestalten sondern auch die vorhandenen Werte zu schützen, vor unachtsamer Verschwendung oder unmoralischer Ausbeutung.

Tulln hat sich viel erarbeitet, wir sind stolz auf dieses Erbe und wollen es in Zukunft ehrenvoll bewahren! Dafür braucht es einen Gemeinschaftsgeist sowie Perspektiven und diese biete ich nach wie vor allen Interessensvertretern offen an, weil ich fest daran glaube, dass gemeinsame Erfolge zufriedener machen! Ein konstruktives Miteinander ist die Voraussetzung, um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern in Tulln Lebensqualität und Wertschätzung zu bieten!! Ich denke, da kann sich wohl keine Partei entziehen. An dieser Stelle vielen Dank an alle Parteienvertreter, die meine Einladung angenommen haben und sich vorhin mit ihrem Statement für Tulln präsentiert haben.

Verehrte Festgäste!

So schlecht könnten wir unseren Job nicht machen.

Tulln ist einzigartig! Als Gartenstadt, als Wirtschaftsstandort, an dem nahezu jeder Kundenwunsch erfüllt werden kann, als Wissensstandort, als Kunststadt, als Stadt mit hoher kommunaler Infrastruktur, kurz als Vorzeigestadt direkt an der Donau. Natürlich gibt es noch das eine oder andere zu verbessern, wenn ich beispielsweise an so manche Straße denke. Dennoch: Auch wenn die Führung der Stadtgemeinde immer wieder, häufig mit viel Stichelei, ins Visier genommen wird, sage ich mit großem Selbstbewusstsein: So schlecht können wir ja wohl unseren Job nicht machen,

  •  denn die Wirtschafts- sowie Arbeitsplatzdaten sind trotz eines hohen Niveaus weiter deutlich steigend. Wir erwarten heuer zum Beispiel einen historischen Höchststand an Kommunalsteuereinnahmen.
  • denn Tulln ist anziehend, immer mehr Menschen geben Tulln als ihre absolute Wunschadresse an. Laut dem Wochenmagazin Format werden die Immobilienpreise hier bald bis zu 25 Prozent steigen.
  • Tulln hat einen ausgezeichneten Ruf in ganz Österreich und zählt nicht zuletzt wegen der einzigen rein ökologischen Gartenschau Europas zu den absoluten Top Ausflugszielen Niederösterreichs. Menschen aus aller Welt bekunden in Zeitungen öffentlich und enthusiastisch: „Tulln ist immer einen Besuch wert“,

So schlecht können wir also unseren Job nicht machen und was mich besonders freut ist, dass Tulln pulsiert, lebt und lädt ein zur Kreativität der Bürgerinnen und Bürger.

  • Die vielen und bunten Veranstaltungen das ganze Jahr über sorgen für ein lebendiges Miteinander, ob groß oder klein, künstlerisch oder romantisch. Tulln begeistert mit zahlreichen Festivitäten. Sogar internationale Künstler wie Statos Quo fanden letztes Jahr zu uns. Die Donaubühne „rockt“ Tulln über alle Grenzen hinaus. Aber auch jene, die es stiller möchten, kommen auf ihre Rechnung: Denn sogar die Stadtbücherei boomt, was im Zeitalter von e-books und smartphones ein echter Gewinn ist.

All das hat seinen Preis

All das hat natürlich auch seinen Preis – von nix kommt nix! Nach drei Jahren Führung stehen wir einerseits auf einem soliden Fundament aus der Vergangenheit, das wir ausbauen wollen aber gleichzeitig beschäftigen uns immer noch Altlasten. Wer sich hierbei nur auf Ursachenforschung konzentriert, der verschwendet Energie, denn es gilt Zukunftsperspektiven zu entwickeln! Deshalb haben wir uns ein Fitness-Finanz-Programm verordnet, das sinnvoll war und ist, um beispielsweise konkrete Investitionen wie das neue Hallenbad zu rechtfertigen und ohne Erklärungsnot zu kommunizieren. Vielleicht macht dieses Fitnessprogramm gerade deshalb manchem „Gegner“ Angst, weil Tulln wieder in Form kommt!

Dass wir nun gestärkt sind, verdanken wir selbstverständlich der gesamten Bevölkerung, der wir so manches Opfer abverlangt haben. Und ganz besonders jenen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die regelmäßig den Puls der Gemeinde fühlen, und deshalb ihren Einsatz für ihre Gemeinde sogar verstärkt haben. Wir das dann später auch in einem Video sehen. Meine Erklärung für dieses Engagement lautet: Wo man sich wohl fühlt, wo man zu Hause ist, dort setzt man sich – besonders in schwierigen Zeiten - auch gerne ein!

Unsere Themen „Sparen, Sanieren und Reparieren“ brachten somit keinen Stillstand sondern eröffneten neue Perspektiven. Lassen Sie mich das Ganze erneut diagnostisch zusammenfassen: Tulln ist dank eines optimalen Trainingsprogramms, engagierten Schrittmachern weiterhin ein fitter Vorreiter Niederösterreichs (!): Im wissenschaftlichen Bereich (Stichwort Campus), im wirtschaftlichen Bereich (Stichwort Technopark), im Handel (siehe neuer Hauptplatz) in der Jugendarbeit (Stickwort Exit und neues Jugendzentrum), in der Vereinsförderung (Stichwort Tullner Fördermodell), im zwischenmenschlichen Bereich (Stichwort Netzwerk Nachbar), diese Liste ließe sich noch detailreicher fortsetzen.

Ich kann jetzt jedoch aus Zeitgründen nur auf einige wenige Themen eingehen, insbesondere auf jene wo die Kritiker hier offenbar noch tiefgreifende Unterstützung im Verständnis brauchen. Und weil ich keineswegs als Intendant einer Theaterbühne auftrete, sondern als Bürgermeister der den Blick hinter die Kulissen gerne gestattet.

Ein Blick hinter die Kulissen - ein Rundgang

Tullner Messe

Ich beginne damit im Westen der Stadt – mit der Tullner Messe. In den letzten Monaten gelang uns aus zwei Gründen der Durchbruch. Erstens: Wir konnten das Land NÖ mit exakten Business-Plänen von der Zukunft unserer Messe, einem wichtigen Teil der Tullner Identität, eindrucksvoll überzeugen. Deshalb erhalten wir nun eine Förderung von nicht weniger als fünf Millionen Euro. Das ist in dem Jahr, in dem die Gartenbaumesse den 60igsten Geburtstag feiert, ein wunderbares aber auch verdientes Geschenk. Mein Dank gilt dafür LH-Stv. Wolfgang Sobotka und LR Petra Bohuslav. Zweitens: Mit der Installation des neuen Aufsichtsrates erfolgte eine Paradigmenwechsel. Anstatt politischer Funktionäre bilden nun ein international erfolgreicher Unternehmer, ein Wirtschaftsprüfer, ein Rechtsanwalt sowie ein Unternehmensberater den Aufsichtsrat. Dadurch ist dieses Gremium noch kompetenter geworden, ohne dass der Einfluss der Stadtgemeinde geschmälert wurde, denn natürlich ist der Tullner Gemeinderat nach wie vor de facto die höchste Entscheidungsinstanz der Tullner Messe. Denselben Weg sind wir auch bei der Tullner Liegenschafts GmbH gegangen. Ich danke den neuen Aufsichtsräten für ihr Engagement und vor allem dafür, dass sie ihr hohes Know-How lediglich zu einem symbolischen Honorar zur Verfügung stellen. Denn das entspricht genau so wie die Übernahme einer Grünpatenschaft unserem Motto: Wir alle sind Tulln.

Fussballplätze stehen zum Verkauf

Gleich in der Nachbarschaft der Messe befinden sich drei Fußballplätze. Wir führen derzeit Gespräche mit Interessenten an diesen Flächen, wobei ich der Meinung bin, dass wir die sogenannte Mühlweise nicht verkaufen sollten, um einen grünen Puffer zum Siedlungsgebiet zu erhalten. Unser Ziel ist es, am Areal der beiden westlicheren Sportplätze Unternehmen anzusiedeln, deren Produkte in der Tullner Angebotspalette noch fehlen und gleichzeitig den Innenstadthandel nicht gefährden. Sobald wir konkrete Ergebnisse haben, informiere ich Sie umgehend. Ebenso über den dann notwendigen Neubau eines Stadions.

Neuer Stadtsaal

So nun geht’s stadteinwärts: Der Bau des neuen Stadtsaals hat sich zwar in dieser Woche etwas verzögert, meine Informationen stimmen mich jedoch sehr zuversichtlich, dass die bereits in Stellung gebrachten schweren Baumaschinen ihr Werk in den nächsten Tagen beginnen werden. Der neue wesentlich größere und auch besser ausgestattete Stadtsaal wird der Stadtgemeinde deutlich weniger Kosten verursachen als der alte. Tulln wird also ganzjährige Bühnenstadt, dafür hat Landeshauptmann Erwin Pröll bereits eine entsprechende Förderung zugesagt.

Hotel

Gleich neben uns befindet sich ein Baugrund, der uns im vergangenen Jahr wirklich Sorgen bereitet hat und wo wir uns ein Hotel erhoffen und auch brauchen, wenn Tulln die Chancen unter anderem des Campus nützen möchte und ernsthaft in den Kongresstourismus einsteigen will. Nun, das Grundstück haben wir ja mittlerweile vom gescheiterten Investor zurückbekommen – denn zu gut waren unsere Verträge und in der kritischen Phase haben wir trotz größtem Druck keine Fehler begangen. Die vergangenen Monate haben wir für einen neuen Anlauf genutzt und darf Ihnen mitteilen, dass die Vorzeichen günstig stehen, dass sich Ende 2014 bzw. Anfang 2015 wenige Meter von diesem Atrium entfernt, ein Hotel mit etwa 150 Betten sowie so genannte Boarding Houses befinden werden. Darunter versteht man rundum betreute Mietwohnungen, die eher für kurzfristiges und übergangsweises Wohnen konzipiert sind.

Frankhaus

Mein Spaziergang durch die Innenstadt führt mich weiter zum Frankhaus, das mittlerweile seit 10 Jahren leersteht und dadurch sowohl das Geschäftsleben in der Wiener Straße als auch jenes der Rudolfstraße massiv in Mitleidenschaft gezogen hat. Jetzt haben wir die Chance erarbeitet, dass dieser traurige Zustand ein Ende findet. Ich ersuche alle Anrainer zum Wohl der gesamten Stadt um Kooperation und gleichzeitig sage ich zu, dass ich jeden realistischen Wunsch aller Anrainer mit Nachdruck beim Eigentümer vertreten werde.

Gemeindewohnungen

Weiter geht’s in die Kerschbaumergasse – dort befindet sich eines jener Wohnhäuser, die seit wenigen Monaten nicht mehr direkt im Eigentum der Stadtgemeinde stehen sondern einer stadteigenen Gesellschaft gehören. Der Alltag in der Kerschbaumergasse hat sich nicht geändert und die Mieter stehen nicht auf den Barrikaden. Dafür gäbe es auch keinen Grund, denn in bestehende Mitverträgen können wir nicht und wollen wir auch nicht eingreifen. Das gilt auch für alle anderen derzeitigen Mieter unserer Gemeindewohnungen.

Was ist nun neu? Einerseits fließen fünf Millionen Euro ins Stadtbudget, wovon zwei Millionen zur Finanzierung des neues Hallenbades und der Rest zur vorzeitigen Darlehenstilgung verwendet wird. Anderseits werden ab nun Wohnungen, die von den Mietern zurückgegeben werden, marktgerecht renoviert und vermietet. Wobei wir Menschen mit geringem Einkommen selbstverständlich nicht im Stich lassen. Diese erhalten einen wirklich spürbaren Zuschuss zu Mietzahlungen für alle Wohnungen, die sich auf dem Gebiet der Stadtgemeinde befinden. Anspruchsberechtigt sind alle Inhaber der vorbildlichen Tullner Sozialcard, die laut derzeitigen Richtlinien z.B. einer alleinerziehenden Mutter eines Kindes mit einem Gehalt von maximal 1.455 Euro zusteht.

Neues Hallenbad

Meine letzte Station dieses Rundgangs ist das Hallenbad. Freuen wir uns unter anderem auf ein Kinderbecken, auf eine Rutsche und einen erweiterten Saunabereich.

Meine geschätzten Damen und Herren, wenn wir all diese sieben Projekte erfolgreich über die Bühne kriegen, dann hat Tulln einmal mehr seinen Ruf als Trendstadt gesichert. Ich bin sicher, dass die Zahl sieben eine Glückszahl ist.

Freuen wir uns in der Zwischenzeit über bereits Erreichtes:

Eine tolle Bilanz:

Höhepunkt des vergangenen Jahres war die Eröffnung des Bahnhofes Tullnerfeld, Tulln ist damit noch enger an die Metropole Wien und an eine europäische Hochleistungsbahn angebunden. Und sozusagen als Zuckerl gibt es nun auch die lang gewünschte Nachtverbindungen entlang der Franz-Josefsbahn per Bus zwischen Tulln und Wien.

Das Tourismuskonzept wird immer konkreter und damit auch die stärkere Betonung Tullns als Geburtsort von Egon Schiele. Kurz vor Weihnachten hat nun auch die ÖBB größtes Interesse gezeigt, die ehemalige Wohnung der Familie Schiele am Tullner Bahnhof bestens zu präsentieren. Was für Salzburg Mozarts Geburtshaus ist, soll für Tulln jenes von Egon Schiele werden.

Der Campus Tulln entwickelt sich prächtig. Mittlerweile sind rund 600 Menschen vor Ort beschäftigt und das Technologiezentrum plant bereits den nächsten Ausbau. Die von der Stadtgemeinde investierten 18 Millionen Euro sind daher jeden Cent wert. Die Publikationen der Wissenschaftler am Campus werden in der ganzen Welt mit Interesse gelesen, die Biotechnologie ist ein Trendthema und Tulln ist dabei.

Der neue Kindergarten Acht wird von Kindern und Eltern begeistert aufgenommen und nicht nur Umweltbegeisterte freuen sich über die Photovoltaik-Anlage.

Der neue Jugendklub in Tulln wird in wenigen Tagen eröffnet. Unsere Stadtgemeinde ist ganz Niederösterreich Vorbild für eine erfolgreiche kommunale Jugendbetreuung, die ja nicht nur in Tulln sondern auch in Langenlebarn, Neuaigen und Staasdorf erfolgt.

Apropos Staasdorf: Die Gespräche mit dem Land wegen des gewünschten Kreisverkehres sind im Finale.

Ebenso auf Schiene ist ein anderes zu Recht sehr gefordertes Projekt: Nämlich der Bahnlärmschutz in Langenlebarn ist 2013 fix, dann geht’s in Tulln weiter.

Die Vorbildinitiative „Netzwerk Nachbar“, die Heimat und soziale Wärme schafft, wurde mit dem begehrte NÖ Vorsorgepreis ausgezeichnet.

Ebenso vorbildhaft ist unser Radwegenetz – dies wurde uns mit dem Sieg beim Wettbewerb „Fahrradfreundlichste Gemeinde“ bestätigt.

Auf eine Auszeichnung bin ich natürlich ganz besonders stolz, noch dazu da sie von Frau Bundesministerin Claudia Schmid überreicht wurde. Die Handelsakademie und Handelsschule der Stadtgemeinde wurde als beste berufsbildende Schule Österreichs ausgezeichnet. Und da wir diesem Ruf verpflichtet sind, bieten wir heuer im Rahmen des 3. Tullner Zukunftsforums gleich sechs hochkarätigste Redner an. Sollte sich die eine oder der andere von Ihnen Urlaub nehmen, um das Zukunftsforum zu besuchen, ich verspreche Ihnen: Sie werden es nicht bereuen.

Sehr geehrte Tullnerinnen und Tullner, eine Heimat soll lebenswert sein, auch für künftige Generationen. Hierfür haben wir wertvolle Akzente gesetzt und werden weitere folgen lassen. Eine politische Verständigung im demokratischen Sinne mit Herz und Vernunft ist die Basis für den Erhalt geschaffener Werte.

In diesem Sinn vielen Dank, dass Sie alle meiner Einladung gefolgt sind und damit auch Ihren Beitrag zum offenen Dialog geleistet haben. Dass ich ein offenes Ohr habe, beweise ich ja stets in der dazugehörenden Tour durch die Gemeinde! Auch daran wird sich nichts ändern: Weder an den Ohren, noch an meinem Engagement.

Ich bleibe lästig

Ja, ich möchte fast sagen: Ich bleibe lästig! Denn zu-schauen kann jeder! Aber hin-schauen, hin-hören sowie den Kopf hinhalten, das ist meine Aufgabe, um Politik nicht nur mit Hirn, sondern auch mit Herz zu machen. Wobei jeder Politiker hat eine Art Vertrag mit den Wählerinnen und Wählern und wer möchte, dass dieser verlängert wird, muss das gemeinsame Ganze über Eigeninteressen stellen.

Ideologie ist wichtig, Idealismus manchmal noch mehr. Ebenso der positive Blick, das lösungsorientierte Denken ohne Ursachenforschung mit einer Prise Mut. Das wünsche ich uns allen! Auch allen Politikern!

Einige Bürgerinnen und Bürger beweisen das bereits mit viel Einsatz. Sind sozusagen die „Heldinnen und Helden“ von Tulln. Somit erteile ich mit dem folgenden Video diesen Menschen das Wort und ich bin stolz ebenso als Mensch, wie als Bürgermeister, Teil dieser Gemeinde zu sein.

Ihnen und Ihren Lieben ein gesundes, fröhliches und vor allem „trendiges“ 2013!

Vielen Dank!