Ohne gemeinsame Arbeit kein Erfolg

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Die Welt der Opposition scheint wieder in Ordnung zu sein - viel Kritik am Bürgermeister ist in den Zeitungen untergebracht - zufrieden über das Tagwerk lehnt sie sich zurück.

Nicht, dass ich der Opposition die Ruhe nicht gönnen würde - aber es gibt viel zu tun. Ich hoffe sehr, dass die Grünen nicht wieder meine Hand ausschlagen, wie zuletzt bei dem vom Land unterstützten Projekt Syntegration. Ein sperriger Begriff, der für neue Wege der Budgetsanierung steht. Da wollte Kollegin Marecsek nicht mitmachen - aus Oppositionssicht verstehe ich das. Es klingt ja viel aufregender von "verschlossenen Türen" zu sprechen. Aber jetzt ist es Zeit zu handeln und meine ausgestreckte Hand zur Mitarbeit nicht wieder abzuweisen. Die Zeit drängt!

Auch Kollege Kraft lehnt sich zurück und blickt zufrieden auf sein vollbrachtes Werk. Auch hier meine Bitte nicht zu lange auszuruhen. Seine Mitarbeit ist willkommen, nur eines wünsche ich mir: Ernsthaftigkeit. Dafür bin ich den Menschen im Wort. Unser Ziel ist es mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger Tullns und seiner Katastralgemeinden sorgsamst umzugehen. Menschen mit Hilfe der Leitner-SPÖ Angst zu machen kann eine Form der Oppositionsarbeit sein - muss es aber nicht. Auch hier ist mein Angebot aufrecht, die ausgestreckte Hand nicht wieder weg zu schlagen.

Meine Einladung an die Opposition ist weiter aufrecht, die vielfältigen Ergebnisse der Syntegration (neue Methode unter Einbeziehung vieler Stellen, das Budget dauerhaft zu sanieren) gemeinsam zu analysieren und Umsetzungsschritte zu erarbeiten. Gerade in Zeiten wie diesen sollten wir auf Streit und Missgunst verzichten und die Herausforderungen gemeinsam angehen.

Euer/Ihr Peter Eisenschenk

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