Alarmierende Analyse über junge FPÖ-Wähler

14. Okt. 2015

Wahlen sagen mehr über die Wähler als über die Gewählten aus. Die Wahlen in Wien und Oberösterreich lieferten (besorgniserregende) Informationen. Laut dem bekannten Jugendforscher Bernhard HEinzlmaier ist der junge FPÖ-Wähler ist getrieben von Zorn, Missgunst und Neid. [...] Sein angestrebter Profit ist nicht die Mehrung seines persönlichen Nutzens, sondern die Benachteiligung und Herabwürdigung von anderen Menschen, die er für minderwertig hält."

Laut Heinzlmaier ist der "WählerInnenschaft der FPÖ deshalb nicht mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, sondern mit konsequentem Entgegentreten zu begegnen, durch welches ihr immer wieder vor Augen geführt wird, dass sie mit ihrer Position außerhalb des Rahmens einer aufgeklärten humanistischen Kultur steht."

Ich teile die Meinung von Prof. Heinzlmaier, ich bin jedoch davon überzeugt, dass wir die junge Wählerschaft der FPÖ - schon alleine aus einem Demokratieverständnis heraus - in keinster Weise links (oder besser: rechts) liegen lassen dürfen. In jedem Menschen ist laut Professor Joachim Bauer die Fähigkeit angelegt, empathisch zu handeln - das gibt mir Hoffnung, dass etlicher FPÖ-Wähler ihre Meinung ändern.

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