Politikergehälter für sozial Schwache
Bei dem überparteilichen Sozialfonds, der von Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk initiiert wurde, handelt es sich um eine zusätzliche Hilfestellung für plötzlich in Not geratene MitbürgerInnen durch Tullns Politiker - unabhängig von den Sozialleistungen der Stadtgemeinde. „Es freut mich, dass sich der gesamte Gemeindevorstand darin einig war, über die Parteigrenzen hinweg einen sozialen Betrag zu leisten. Das ist ein schönes Zeichen für unsere gemeinsame Arbeit zugunsten der Bürgerinnen und Bürger. Damit können wir spontan, persönlich und unbürokratisch helfen“, so Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk.
16.400 € für bedürftige Mitbürger
Heuer wurde erstmals eine Netto-Monatsentschädigung des Bürgermeisters, der Vizebürgermeister Harald Schinnerl, Rudolf Doppler und Mag. Susanne Schimek, aller 8 Stadträte sowie des Fraktions- führers der FPÖ, Manfred Redl, in Höhe von 16.400 Euro in einen Sozialfonds eingezahlt. Durch dieses in Niederösterreich einzigartige Sozialprojekt konnte man 2010 bereits in 4 konkreten Fällen helfend eingreifen. Beispielsweise wurden eine durch Scheidung in Not geratene, alleinerziehende Mutter finanziell unterstützt und die Begräbniskosten für eine sehr jung verstorbene Frau übernommen.




